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Mikaela Shiffrin fuhr ihren ersten Weltcupsieg auf ihm ein, brach Rekord um Rekord und fährt nach wie vor auf ihn ab. Aber nicht nur für sie ist er die Basis des Erfolgs. Über 200 Weltcupsiege und 500 Podestplätze, 40 Weltcup-Kugeln, 37 WM- und 16 Olympiamedaillen stehen auf seiner Erfolgsliste. Von wem hier die Rede ist? Natürlich vom Redster.
Was mit einem frei erfundenen Namen begonnen hat, umfasst mittlerweile eine ganze Produktpalette. Gemeinsam mit Athleten und „Geburtshelfern“ blicken wir zurück auf ein Erfolgsjahrzehnt in Rot.
Vor 2012 war „Race“ drinnen, wo „Race“ draufstand – ein Überbegriff, der in der Skiindustrie von ausnahmslos jedem Hersteller verwendet wurde. Die Performance-Schmiede aus Altenmarkt wollte allerdings mehr – einen eigenen Begriff, ein eigenes Markenzeichen für diese Produkte. Angelehnt an den Porsche Speedster und gemischt mit der roten Markenfarbe von Atomic entstand der Name „Redster“.
Die erste Produktlinie unter diesem neuen Namen wurde mit der damals bereits bestehenden Doubledeck-Technologie ausgestattet und musste nicht lange auf die ersten Erfolge auf den Rennstrecken dieser Welt warten: Gleich 13 Siege fuhren Kathrin Zettel, Mikaela Shiffrin und Co. in der ersten Weltcup-Saison auf den neuen Ski ein. Zwei Goldmedaillen bei den Weltmeisterschaften 2013 in Schladming – nur unweit des Atomic Werks – waren die Krönung.
Doubledeck, Servotec... Stillstand? Fehlanzeige!
Gewinnen macht süchtig – daher ist es mit den Erfolgen in diesen Jahren und dem konstanten Streben nach Mehr es auch keine Überraschung, dass die Entwicklung des Redster nicht beim Ski endete. 2017/18 folgte mit der Servotec-Technologie (abgeleitet von der Servolenkung) nicht nur eine gänzlich neue Generation an Redster-Skiern, sondern auch die Erweiterung des mittlerweile etablierten Markennamens auf eine komplette Produktlinie in Rot, angefangen bei Taschen und Helmen bis hin zu Produkten aus dem Nordic-Sektor – ein echter Meilenstein in der Geschichte des Redster.
Redster & Revoshock – gemeinsam unschlagbar
Danach gab es immer wieder kleine Anpassungen an den Produkten, der Name „Redster“ blieb wie ein “roter Faden”, auch als der Redster-Ski den nächsten großen Sprung machte und die Revoshock-Technologie entwickelt wurde. Nicht weniger als 34 Personen waren an der Entwicklung der derzeitig neuesten Technologie am Markt beteiligt, von Prototypen-Bauern über Designer bis hin zu Weltcup-Athleten. Erstere haben nahezu 50 Prototypen entwickelt, bevor der Redster Revoshock 2021 auf den Market gekommen ist. Tests im Haus-eigenen Labor sowie das interne Testteam haben das Ihre dazu beigetragen, dass der Redster Revoshock das ist, was früher „Race“ war: ein Ski, der schnelleres und kontrolliertes Skifahren ermöglicht – gemacht für Weltklasse-Skirennläufer wie auch für ambitionierte Hobbyskifahrer auf der Suche nach dem Nonplusultra auf der Piste.
Redsters – von Rennläufern, für Rennläufer
Anders als bei den Skirennen gibt es in der Skientwicklung kein finales Ziel. Schneller – höher – weiter ist das Motto – oder um bei den Eigenschaften eines Pistenskis zu bleiben: schneller – dynamischer – stabiler. Der Antrieb schlechthin in der Entwicklung des Redster war und ist zweifelsohne die Rennsportabteilung: Weltcup-Stars wie Mikaela Shiffrin, Aleksander Aamodt Kilde, Sofia Goggia, Manuel Feller, Lucas Braathen und Marco Schwarz haben speziell beim aktuellen Modell, dem Redster Revoshock, einen großen Einfluss auf die Technologie und liefern zuerst wertvolle Inputs in der Prototypen-Phase, um die Produkte danach zwischen den Torstangen im Wettrennen gegen die Stoppuhr zu validieren. Eigenschaften wie Stabilität, Power, einfache Schwungeinleitung und Kontrolle sind die Anforderungen des Redster Teams an den perfekten Ski. Jeder, der den Redster Revoshock schon unter den Skischuhen hatte, weiß, dass dieser genau das erfüllt. Oder um es mit den Worten von Weltmeister Marco Schwarz zu sagen: „Man kann sich besser aufs Rennfahrern konzentrieren! Wenn man einen Fehler macht, ist man schneller wieder auf Linie. Auf ruppiger Piste verhält er sich noch ruhiger.“
"It makes it easier to concentrate on racing! If you make a mistake, you're back on track quicker. It makes skiing on rough slopes even smoother."
Marco Schwarz
Mehr als ein Ski
Bis heute ist der Ski das Herzstück der Produktfamilie. Gemeinsam mit Skischuhen, -stöcken, -brillen, Helmen und Bekleidung ergibt Redster das „perfect setup“ für jeden Skifahrer, das einzigartig ist in der Skibranche – mit Weltcup-erprobten Technologien, die sich seit zehn Jahren auf den Pisten dieser Welt bewähren. Happy Birthday, Redster!