PRO CENTER: WO JEDER RACER EIN WELTCUP-STAR IST

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PRO CENTER: WO JEDER RACER EIN WELTCUP-STAR IST

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MAR 28, 2022

„Bei uns spürst du diesen Race-Spirit. Auf der einen Seite die Schleifmaschine, auf der anderen Seite das Rennsportbüro. Und du riechst das Wachs, diesen typischen Rennsport-Geruch.“ Wenn du Hubert Neureiter, Mastermind des Atomic Pro Center, zuhörst, merkst du, dass du dich an einem ganz speziellen Ort am Atomic Werksgelände befindest.

Seit Mai 2015 ist das Pro Center der „Hot Spot“ für alle Athleten und seitdem kontinuierlich gewachsen. Ausschlaggebend für den Bau eines eigenen Kompetenzzentrums war, Service, Know-How und den Zugang zu unseren Rennsportprodukten zu bündeln und eine Anlaufstelle für unsere Rennläufer und Partnerhändler zu schaffen.

„Wenn du als Nachwuchsfahrer eine professionelle Karriere verfolgst, brauchst du ab 10 Jahren ein Top-Material, sonst hast du keine Chance. Und daher haben wir entschieden, dass wir den Racern hier entsprechende Möglichkeiten bieten wollen“, gibt Hubert Neureiter einen Einblick in die Geburtsstunde des Pro Center. Ziel und Anspruch war es von Anfang an, ein Komplettpaket anzubieten, das das gesamte Setup umfasst, bei dem der Schuh auf den Ski abgestimmt ist.

“Wir waren die Ersten, die ihr Race Department nicht nur für Welt- und Europacupläufer, sondern auch für alle anderen Rennläufer und Pro Center Partner zugänglich gemacht haben. Davor war es ein Ding der Unmöglichkeit, an Material aus Sieger-Serien zu kommen.”

Pro Center-Manager Hubert Neureiter

Rennläufern mit FIS-Code, vom Nachwuchs-Racer bis zum Masters-Athleten, werden so exklusiv die gleichen Möglichkeiten geboten wie den Profis. Zudem gibt es seit der aktuellen Saison die Möglichkeit, die Produkte noch vor dem Kauf auf der Piste zu testen.

Profi-Material zum Mitnehmen

Ein weiterer Vorteil des Pro Center’s ist die unmittelbare Nähe zu Produktion: Sämtliche Produkte können nach der individuellen Beratung und Anpassung direkt mit nach Hause genommen werden.

Auch die Topstars wie Sofia Goggia, Mikaela Shiffrin, Aleksander Kilde und Co. schauen regelmäßig im Pro Center vorbei. Allerdings nicht nur, um sich das Equipment für die kommenden Rennen anpassen zu lassen, sondern auch, um auch wichtige Impulse für die Entwicklung und Verbesserungen der Ski und Skischuhe zu geben. „Die meisten Innovationen kommen tatsächlich von den Athleten. Und diese Inputs landen dann auch auf der Skipiste,“ so Hubert Neureiter.

High-tech trifft auf Handarbeit

Professionell ist im Atomic Pro Center aber nicht nur das Material, sondern auch das Service und die Betreuung. Alle Mitarbeiter haben Rennsporterfahrung oder kommen aus dem Skibau und arbeiteten als Servicemänner im alpinen Skiweltcup – ein weiterer Grund für den Aufbau des Pro Centers, denn das Know-How dieser Experten sollte nach deren Abschied vom Rennzirkus nicht verloren gehen. Vor allem die Junioren profitieren so durch das Kompetenzzentrum, indem sich erfahrene Skitechniker um ihre Rennausrüstung kümmern. Neben den Schleifmaschinen von Wintersteiger bietet das Pro Center auch an, die Ski mit Handservice herzurichten.

Zwischen 4000 und 5000 Athleten und Servicemänner finden jedes Jahr den Weg nach Altenmarkt. Das Service wird mittlerweile das ganze Jahr über angeboten. „Vor allem April/Mai, wenn die Weltcup-Fahrer vorbeikommen und sich ihr Material abholen und anpassen lassen, und ab August vor der neuen Saison geht es bei uns richtig rund. Da kann es schon vorkommen, dass der junge Nachwuchsfahrer beim Bootfitting direkt neben Manuel Feller sitzt.“

Das ist einer der Momente, wenn der Race-Spirit im Pro Center sogar noch intensiver spürbar ist.