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Freeski-Saison 2025/2026 Rückblick – im Verlauf des Winters

Die Saison 2025/2026 entwickelte sich wie ein richtig guter Winter: Schritt für Schritt. Unterschiedliche Orte, verschiedene Disziplinen, aber immer dasselbe Motto: teilnehmen, abliefern, dranbleiben.

Am Ende entstand ein Gesamtbild, das sich sehen lassen konnte: 29 Podiumsplätze, darunter sieben Siege und vier olympische Medaillen. Dieser Winter lebte nicht von einem einzigen Moment, sondern von konstant starken Leistungen über Monate hinweg.
 

Dynamik über den gesamten Winter

Die Snow League setzte gleich zu Beginn ein klares Tempo. Beim ersten Stopp holten die Atomic‑Athletinnen und ‑Athleten fünf der sechs Podiumsplätze, ein Auftakt, den sie in Laax mit erneut der Hälfte des Podiums bestätigten.

Im Zentrum standen Luke Harrold und Brendan Mackay. Ihr Duell prägte den Winter: Brendan setzte sich in Secret Garden durch, Luke antwortete in Laax und legte damit die Basis für seinen späteren Gesamtsieg.

Dieses Kopf-an-Kopf-Rennen zog sich durch die gesamte Saison. Luke machte den nächsten Schritt und holte seinen ersten Weltcup‑Sieg, passend zu einer Saison, die für ihn stetig nach oben zeigte. Brendan wiederum erwischte seinen Moment bei den Olympischen Winterspielen Milano Cortina 2026 und fuhr mit einem starken Lauf zur Bronzemedaille.

 

Konstanz über alle Disziplinen hinweg

Über die gesamte Halfpipe Saison zeigte sich, wie stark das Feld besetzt war. Li Fanghui fuhr Podium um Podium ein und rundete ihren Winter mit Olympia Silber ab. Zhang Kexin zeigte über den ganzen Kalender hinweg Konstanz und belegte am Ende Platz drei im Gesamtweltcup.

Im Slopestyle und Big Air zeigte Megan Oldham eine Saison, die herausstach. Gold im Big Air, Bronze im Slopestyle: stark, ruhig, komplett in ihrem Stil.

Und auch im Freeride setzte sich dieses Bild fort. Sybille Blanjean wurde Zweite der Freeride World Tour, direkt dahinter Justine Dufour Lapointe auf Rang drei. Unterschiedliche Wege, aber dieselbe Konstanz über die ganze Saison.

Eine Saison, die geliefert hat

Es war nicht ein einzelner Moment, der diese Saison geprägt hat. Es war die Art, wie alles ineinandergriff – Athletinnen und Athleten, die sich gegenseitig pushen, die über den Winter hinweg aufbauen und zeigen, was möglich ist, wenn alles zusammenpasst.