Mit 15 stieg sie vom Skirennsport ins Freeskiing um und dominierte zunächst Slopestyle- und Halfpipe-Wettbewerbe, bevor sie sich dem Big-Mountain-Skiing widmete. Ein schwerer Knieverdreher durchkreuzte ihre Olympia-Träume und Sponsorenverträge, doch Michelle kämpfte sich zurück: Sie wechselte zum Film, unterschrieb bei Atomic und Matchstick Productions und gewann 2013 bei den Powder Video Awards für ihren Part in Superheroes of Stoke.
Nach ihrer Genesung setzte sie sich für Gleichberechtigung im Skisport ein – etwa mit dem wegweisenden Film All In, der erstmals gleich viele Männer wie Frauen in Actionrollen zeigte – und pushte ihre Präsenz durch Projekte mit Red Bull. Nach einer kurzen Trennung von Atomic kehrte sie zurück, überzeugt von deren innovativen Ski-Designs und ihrer Vision für modernes Freeskiing.
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