MARCO BACK ON PODIUM – UND DIE NEXT GENERATION STARTET DURCH

ALPINE JAN 13, 2020

MARCO BACK ON PODIUM – UND DIE NEXT GENERATION STARTET DURCH

ALPINE JAN 13, 2020

Alpine

JAN 13, 2020

Die Weltcup-Community freut sich mit ihm: Marco Schwarz hat nur acht Rennen gebraucht, um in seinem Comeback-Winter nach Kreuzbandriss wieder auf dem Podium zu stehen. Sein dritter Platz in Adelboden war für das Atomic-Team ein emotionales Highlight an diesem Wochenende, aber nicht das einzige: Die Abfahrtsperformance der Redster-Ladies in Altenmarkt-Zauchensee und der Fact, dass die nächste Atomic-Generation immer weiter in die Weltspitze rückt, machen Race Manager Christian Höflehner froh.

Ein Rennwochenende zwar ohne Sieg, aber mit vielen Signalen, dass die Strategie bei Atomic stimmt! Marco Schwarz ist nach seinem Kreuzbandriss und acht Weltcuprennen in der laufenden Saison schon wieder dort, wo er letztes Jahr war – unter den Top-Gesetzten für Top-Resultate! Seine Rückkehr aufs Podium mit dem dritten Platz im Slalom von Adelboden ist ein Motivationsschub für die Klassiker-Serie mit Wengen, Kitzbühel und Schladming. „Es geht jetzt in jedem Lauf aufwärts“, freut er sich – und die gesamte Ski-Community freut sich mit ihm über das gelungene Comeback.

FILIP: ERSTES PODIUM; FABIO: KARRIERE-HIGHLIGHT
„Dieses Wochenende war eine Bestätigung für unsere Strategie, wie wir unser Team aufgebaut haben. Filip Zubcic ist mit Platz 2 im Riesentorlauf erstmals auf das Podium gefahren, Fabio Gstrein im Slalom als Siebenter erstmals in die Top 10. Erik Read hat im ersten RTL-Durchgang super performt und hatte dann leider Pech im zweiten Lauf, Simon Mauerberger, Lucas Braathen haben einen tollen Speed und brauchen nur noch etwas Zeit, um ihn zu stabilisieren. In Wengen haben wir schon sieben Athleten unter den Top 30. Wir sind sehr gut aufgestellt für die Zukunft“, ist Atomic Race Manager Christian Höflehner hoch zufrieden. Auch, dass Aleksander Aamodt Kilde im Winter nach seiner Rückkehr zu Atomic dank seiner starken RTL-Performance (Fünfter in Adelboden) die Außenseiterchancen im Gesamtweltcup wahrt, ist erfreulich. Höflehner: „Kilde und Redster gehören zusammen. Unglaublich, wie stark er im Riesenslalom fährt. Jetzt hat er in Wengen und Kitzbühel vier neue Chancen, um zu punkten.“

AUCH DIE REDSTER-LADIES ALS TEAM SEHR KOMPAKT
Eine Bestätigung der Teamstrategie lieferten auch die Redster-Ladies in Altenmarkt-Zauchensee: Der zweite Platz von Nicol Delago in der witterungsbedingt schwierigen Abfahrt, Sofia Goggia mit solidem vierten Platz, Ester Ledecka in der Abfahrt Achte und Sechste in der Kombi. „Mikaela Shiffrin ist bereits auf den Nachtslalom in Flachau fokussiert, ihr Heimrennen auf europäischem Boden“, freut sich Race Manager Höflehner auf das Highlight unweit des Atomic Headquarters. Seit 2013 hat Mikaela schon drei Mal gewonnen und war in jedem Jahr auf dem Podium.

#weareskiing