5 X GOLD – ATOMIC ERSTER IM ALPINEN MEDAILLENSPIEGEL!

ALPINE MAR 01, 2018

5 X GOLD – ATOMIC ERSTER IM ALPINEN MEDAILLENSPIEGEL!

ALPINE MAR 01, 2018

Alpine

MAR 01, 2018

Am Sonntag gingen die Glory Days der Redster Units in Pyeongchang mit der Schlussfeier zu Ende. Die mehr als zufriedenstellende Gesamtbilanz: 7 x Gold, 2 x Silber, 2 x Bronze. Den Löwenanteil steuerten erwartungsgemäß die Alpin-Cracks bei: Mit Marcel Hirscher (Kombi und Riesentorlauf), Ester Ledecka (Super-G), Mikaela Shiffrin (Riesentorlauf) und Sofia Goggia (Abfahrt) holte Atomic die Hälfte aller alpinen Olympiasiege.

„Noch nie habe ich bei einem Snowboardrennen so mitgefiebert“, gestand Atomic Global Race Manager Christian Höflehner, nachdem Ester Ledecka das sporthistorische Highlight der Spiele geliefert hatte. Olympiasiegerin in zwei verschiedenen Sportarten - ein Geniestreich, der seinesgleichen sucht. „Es war wahrscheinlich DIE Story dieser Spiele. Schön, dass Atomic dabei einen wichtigen Beitrag leisten konnte.“

Bild 1

Historisches gelang auch Sofia Goggia nach dem ein oder anderen Rückschlag in der ersten Olympiawoche. „Ich bin absolut überzeugt – da kommt noch was“, war sich Christian Höflehner schon Tage vor dem Speed-Highlight sicher. Und tatsächlich - die 25-Jährige krönte sich zur ersten italienischen Abfahrts-Olympiasiegerin überhaupt. „Ich war fokussiert wie ein Samurai – nicht so chaotisch wie sonst immer“, strahlte das Golden Girl, das 11 Monate davor auf derselben Piste ihren ersten Weltcupsieg gefeiert hatte.

 

Image Goggia

Bereits in der ersten Olympiawoche hatte Mikaela Shiffrin zugeschlagen. Gold im Riesentorlauf ließ die nun zweifache Olympiasiegerin auch noch Silber in der Kombi folgen.

 

Shiffrin

Erfolgreichster alpiner Olympiateilnehmer aber war Marcel Hirscher mit zwei Goldmedaillen, die in der Kombi war zudem die letzte, die in dieser Disziplin vergeben wurde. Race Manager Höflehner: „Damit sind die letzten weißen Flecken auf Marcels Erfolgs-Landkarte getilgt. Seine Mission ist erfüllt, die perfekte Karriere Wirklichkeit geworden.“

 

Image Hirscher

NOCH MEHR HAPPY-ENDS: FOLGEN AUF 7 MEDAILLEN 8 KRISTALLKUGELN?
Im alpinen Marken-Medaillenspiegel schlug sich die goldene Ära von Pyeongchang eindrucksvoll nieder – Rang 1 mit 5 x Gold, 1 x Silber und 1 x Bronze (Katharina Gallhuber), zudem stellten Redster-Piloten 50 % der ÖSV-Mannschaft, die im Teambewerb Silber holte (Gallhuber, Schwarz, Feller). „Die Bilanz ist umso bemerkenswerter, weil wir dort, wo wir uns die größten Chancen ausgerechnet hatten, nicht gewinnen konnten – in beiden Slaloms und der Damenkombi. Aber Atomic wäre nicht Atomic, würden wir, bei aller Freude über die Erfolge, nicht schon längst wieder daran tüfteln, die ein oder andere Schwachstelle auszumerzen“, berichtet Christian Höflehner. Mit dem Ziel, in den verbleibenden drei Weltcupwochen noch allerhand Erfolge einzuheimsen. Bis zu acht von zwölf Kristallkugeln könnten am Ende in Are von Redster-AthletInnen gestemmt werden. Am Wochenende stehen die Rennen in Kranjska Gora (Herren/RTL + Slalom) und Crans Montana (Damen/Super-G + Kombi) auf dem Programm. Mikaela Shiffrin und Marcel Hirscher bietet sich dabei die Gelegenheit, die erfolgreiche Titelvereidigung im Gesamtweltcup auch rechnerisch unter Dach und Fach zu bringen.

Image Krueger

SIMEN HEGSTAD KRUEGER: 3 MEDAILLEN BEIM OLYMPIA-DEBÜT
Auch im nordischen Lager zählte ein Atomic-Athlet zu den erfolgreichsten Sportlern dieser Spiele. Simen Hegstad Krueger triumphierte bei seinen ersten Olympischen Spielen im Auftaktbewerb, einem dramatischen Skiathlon über 7,5 + 7,5 km, in dem er nach wenigen Minuten gestürzt war, sich als 60 aufrappelte, um schließlich das Feld von hinten aufzurollen und Gold zu holen. Nach Silber über 15 km Skating trug der 24-Jährige als dritter Läufer der norwegischen Mannschaft maßgeblich zu deren ersten Staffel-Olympiasieg seit 2006 bei.

Image Porteus

Bei den Freestylern war Nico Porteus in aller Munde. Der 16-Jährige Freeskier darf sich nach Bronze in der Halfpipe „jüngster neuseeländischer Olympia-Medaillengewinner aller Zeiten“ nennen. „Der zweite Run war der Beste meines Lebens, mehr kann ich im Moment nicht bringen. Daher fiel es mir leicht, den dritten Lauf auszulassen. Auch auf die Gefahr hin, die Medaille noch zu verlieren.“

#weareskiing