ERFOLGREICHE PIERRA MENTA

BC TOURING MAR 19, 2018

ERFOLGREICHE PIERRA MENTA

BC TOURING MAR 19, 2018

BC Touring

MAR 19, 2018

Das Pierra Menta Rennen ist Teil des hochalpinen und prestigeträchtigen „La Grande Course“ Skibergsteiger-Cups in den Westalpen. Beim 4-Tages-Klassiker konnten die Atomic Backland Athleten beachtliche Erfolge feiern.

Das Team-Rennen mit 4 Tagesetappen führt über knapp 10.000 Höhenmeter und 100 Kilometer durch die französischen Rhone-Alpen und gilt als einer der wichtigsten Events für Skibergsteiger überhaupt. Alle Atomic Backland Athleten reihten sich unter den Top10 ein.

Mireia Miro (ESP)
Die Spanierin Mireia Miro sorgte für Atomic für Edelmetall. In einer Laufzeit von gesamt 13:21:39 Stunden belegte sie mit Ihrer Teampartnerin den 3. Gesamtrang. Sie war mehr als glücklich, den Bewerb gut beenden zu können: „Es war ein sehr gutes Rennen für uns. Die beiden Teams an der Spitze waren nicht erreichbar, die Verfolger waren aber wesentlich näher. Wir konnten den Abstand aber immer gut kontrollieren und ich bin froh, dieses Rennen in so guter Verfassung beendet zu haben.“

Samuel Equy (FRA)
Der junge Franzose punktete mit seinem Teamkollegen im großen Rennen auf Gesamt Platz 5. Nach einer ständigen Verbesserung über die Renntage war diese Platzierung auch für ihn über den Erwartungen: „Es ist etwas ganz besonders, mich so knapp hinter meinen Idolen einzuordnen. Es ist schön sich zu entwickeln und ich habe während dieser 4 Tage eine Menge gelernt.“

Iwan Arnold (SUI)
Den 6. Gesamtrang holte sich der Schweizer mit seinem Teampartner mit einer konstant guten Leistung über die gesamte Renndauer.
„Wir sind zufrieden mit unserem Rennen, und auf der Abschluss-Etappe waren wir sogar recht knapp am Podest. Das war ein super Gefühl und die Pierra Menta 2018 haben wir damit sehr positiv abgeschlossen.“

John Gaston (USA)
Der Amerikaner musste sich auf der ersten Etappe erst einmal mit seinem Team-Partner in den Aufstiegen und Abfahrten hinsichtlich Tempo finden. Nach einem mäßigen 16. Tagesrang in der Auftakt-Etappe wurde die Abstimmung an den folgenden Tagen immer besser und ein final 10. Gesamtrang ist ein ausgezeichnetes Ergebnis: „Ich denke es wäre schon noch was drin gewesen, ich bin aber zufrieden. Es war sehr motivierend zu spüren, dass meine Form gut ist und ich mich trotz harter Anstrengung immer sehr gut erholt habe.“

 

Die 4 Tage im Beaufortain-Massiv waren gekennzeichnet durch ständig wechselnde Wetter- und Schneebedingungen. Ein harter Test auch für das Material. Auf den neuen Backland 65 UL Ski war immer absolut Verlass und gerade in den schwierigen Abfahrten machten die Athleten immer viele Sekunden und Minuten gut.

Als nächste Station steht für die Skibergsteiger am kommenden Wochenende von 23.–25.3. die Tour du Rutor im italienischen Aosta-Tal auf dem Programm. Danach geht es von 6.-7.4. zum Abschluss des ISMF Weltcups der Skibergsteiger in die Dolomiten.

#weareskiing