DOMINIK: DEBUTSIEG TROTZ WETTERKAPRIOLEN – TORD AUF PLATZ 3 IN SEEFELD!

NORDIC FEB 08, 2016

DOMINIK: DEBUTSIEG TROTZ WETTERKAPRIOLEN – TORD AUF PLATZ 3 IN SEEFELD!

NORDIC FEB 08, 2016

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FEB 08, 2016

Nordische Erfolgsstorys. Dominik Windisch musste zwar lange warten, aber in Canmore (Kanada) erfüllte sich der sympathische Südtiroler den Kindheitstraum vom Weltcupsieg!

Im Augenblick seines Erfolgs dankte der Redster-Athlet allen, die seinen Weg bis aufs oberste Podium begleitet und ermöglicht haben: „Meine Familie, Coaches, Sponsoren, Fans und spezieller Dank an meinen Servicemann und mein Team.“ Atomic-Star Tord Asle Gjerdalen lief nach seinem Sieg beim Marcialonga vor einer Woche beim Kaiser Maximilian Lauf in Seefeld als Dritter über die Ziellinie – das Duell um den Sieg bei der Ski Classics Tour bleibt spannend.

 

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Wechselhaftes Wetter mit Schneefall und immer wieder heftigen Sturmböen: Der Renntag in Canmore (Kanada) schickte sich nicht an, der schönste in der Karriere von Dominik Windisch zu werden. Wurde es aber mit Fortdauer des Massenstart-Rennens. 40:37,1 – vier Fehler: Die nackten Fakten seines ersten Weltcupsieges wird er nie vergessen. „Auf den letzten 1,5 Kilometern, nach dem letzten Stehendschießen“, rekapituliert Dominik, „habe ich die Chance erkannt und genützt!“ Zieleinlauf 4,1 Sekunden vor dem Deutschen Benedikt Doll und 8,6 Sekunden vor Quentin Fillon Maillet aus Frankreich.  Sein emotionales Statement: „Auf diesen Augenblick habe ich 20 Jahre lang hingearbeitet. Seit ich denken kann, habe ich daheim in Antholz beim Biathlon zugeschaut, meinen Trainer am Podest gesehen – und gehofft, es auch irgendwann zu schaffen. Ich bin super gelaufen und das Material läuft ebenfalls super: speziellen Dank ans Atomic-Team. Und an alle, die meinen langen Weg begleiten: Family, Friends, Coaches, Partner, Sponsoren – es ist auch ihr Sieg.“ Für Redster-Star Windisch sein größter Erfolg nach Staffel-Bronze bei Olympia in Sotschi 2014. Seine Strategie für mentale Stärke: er malt Portraits und schnitzt Holzfiguren.

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PRÄZISIONS-ATHLET GJERDALEN SCHON WIEDER AUF DEM PODEST

Was für ein packender Verlauf der Ski Classics Tour – das Duell der Top-Athleten geht weiter! Nachdem Atomic-Star Tord Asle Gjerdalen vor einer Woche den prestigeträchtigen Marcialonga („meine Ski liefen einfach sensationell“), das fünfte von zehn Rennen der Serie gewonnen hatte, lief er diesmal beim Kaiser Maximilian Lauf in Seefeld über 65 Kilometer klassisch auf Platz 3. Sieger sein Landsmann und großer Kontrahent in der Gesamtwertung, Petter Eliassen (Vorsprung 140 Punkte). Ansage des Redster Carbon Classic-Athleten und Arztanwärters Tord: „Topp Strecke: Ich hoffe sie bleibt im Tour-Kalender - damit ich nächstes Jahr wiederkommen und gewinnen kann.“

#weareskiing