ALEKSANDER BLEIBT „MAN IN RED“ – UND FILIP IST DER NEUE SIEGERTYP!

ALPINE FEB 24, 2020

ALEKSANDER BLEIBT „MAN IN RED“ – UND FILIP IST DER NEUE SIEGERTYP!

ALPINE FEB 24, 2020

Alpine

FEB 24, 2020

Redster-Star Aleksander Aamodt Kilde bleibt auch nach seinem Kurztrip nach Japan im Weltcup der „Man in Red“. Im RTL wehrte er den Großangriff seiner beiden wichtigsten Konkurrenten im Kampf um die große Kugel mit Platz 6 souverän ab, büßte auf Henrik Kristoffersen nur 5 Punkte seines Guthabens (aktuell 74 Punkte) ein – und baute den Vorsprung auf Alexis Pinturault sogar auf 124 Punkte aus. Mega Ausgangsposition für die drei kommenden Rennen in Hinterstoder, dort feierte Aleksander 2016 seinen Debutsieg im Super G. Apropos: Mit Filip Zubcic hat Atomic seit Yuzawa Naeba einen Siegertypen mehr im Team. Obwohl bei den Damen mit Mikaela Shiffrin und Sofia Goggia die Top-Athletinnen fehlten, boten die Redster-Ladies in Crans Montana starke Leistungen und trugen zwei dritte Plätze zur Atomic-Erfolgsbilanz am Renn-Wochenende bei...

Der hünenhafte Atomic-Star aus dem hohen Norden trotzt allen Herausforderungen. Weder die Akkord-Arbeit als Speed-Fixstarter mit dem dichtesten Rennkalender, noch der Japan-Jetlag, noch die widrigen Wetterverhältnisse im RTL von Yuzama Naeba, wo er zum vierten Mal hintereinander in die Top 6 fuhr, scheinen Aleksander Aamodt Kilde mental zu belasten. Auch der Dauerkrimi um die große Kugel nicht: in Japan nahm er sich bei einem Atomic-Promotiontermin viel Zeit für die Skifans. Dieses Wochenende kommt der Redster-Hero nach Hinterstoder, wo er 2016 seinen allerersten Super G im Weltcup gewann. Diesmal startet er nicht als Norge-Newcomer, sondern als Favorit: Sieger des letzten Rennens und im roten Trikot des Weltcupführenden, sowohl gesamt als auch in der Super G-Wertung, wobei er auch in der Super-Kombination und im RTL wieder gute Karten für Top-Resultate hat. 74 Punkte beträgt sein Vorsprung auf Henrik Kristoffersen und schon 124 auf Alexis Pinturault. „Seine Drittel-Chance ist intakt“, sagt Race Manager Christian Höflehner.

“Aleks bringt die wichtigsten Faktoren in Einklang: höchste Professionalität und Freude am Skifahren.”

Atomic Race Manager Christian Höflehner

SIEGER FILIP ZUBCIC: DIE NEUE DIMENSION VON RIESENTORLAUF-TECHNIK
Das gilt auch für den neuen Siegertypen im Atomic-Team, für den Kroaten Filip Zubcic. Sein Debutsieg in Yuzama Naeba war, auf diese Feststellung legt Christian Höflehner wert, keine Überraschung!

“Wer ein Auge für Technik hat, konnte schon in den letzten Rennen sehen, dass Filip eine neue Dimension der Riesentorlauf-Technik repräsentiert. Er arbeitet akribisch für seinen Erfolg, das Team freut sich mit ihm, dass dieser Einsatz jetzt mit einem Sieg belohnt worden ist.”

Christian Höflehner

REDSTER-LADIES: WIEDER HIGHLIGHTS TROTZ SCHWIERIGER ZEITEN
Wenn einem Team die Leitfiguren fehlen, wie bei den Atomic-Damen Mikaela Shiffrin und Sofia Goggia, ist das immer schwierig – umso bemerkenswerter die Highlights der Redster-Ladies in Crans Montana. Stephanie Venier fuhr als Dritte und Sechste zwei starke Abfahrten, Ester Ledecka als Fünfte und Elfte ebenfalls und legte in der Super-Kombination mit ihrem ersten Podium in dieser Disziplin (Platz 3) noch eines drauf.

#weareskiing