REDSTER-PRÄZISIONSTEAM: DIE TOP-ATHLETEN BLEIBEN STARK

NORDIC JAN 29, 2019

REDSTER-PRÄZISIONSTEAM: DIE TOP-ATHLETEN BLEIBEN STARK

NORDIC JAN 29, 2019

Nordic

JAN 29, 2019

Die nächsten Tour-Stopps in der WM-Countdownphase für das Atomic Nordic Team, die nächsten Spitzenleistungen der Top-Athleten. Atomic-Superstar Simen Hegstad Krueger belegte nach Platz 3 bei der Tour de Ski zurück im Weltcup in Ulricehamn Platz 2 – über die 15 Kilometer in der freien Technik geschlagen um lächerliche 1,1 Sekunden. Im Staffelrennen wurde der Norweger Dritter, während Redster-Kollege Evgenij Belov mit seinem Team Russia II den Sieg holte. Erfolgreiches Wochenende auch für Atomic-Biathlet Simon Eder beim Weltcup in Antholz: 5. im Sprint, 8. in der Verfolgung, 10. im Massenstart, in dem Redster-Teamkollege Benjamin Weger Platz 6 belegte. Bei Atomic-Kombinierer Franz-Josef Rehrl (Plätze 8 und 4 in Trondheim) zeigt die Formkurve vor der Heim-WM in die richtige Richtung, dessen Teamkollege Manuel Faisst belegte die Plätze 7 und 13. Die Future Stars im Atomic-Team demonstrierten bei der Nordischen Junioren-WM in Lahti, dass man sich ihre Namen wird merken müssen.

„Auf den ersten Blick nur ein Wochenende von vielen in dieser Saison. Doch es zeigt, dass wir mit unserer Atomic-Philosophie, wie wir das Nordic Team zusammenstellen, den für uns richtigen Weg verfolgen. Es geht nicht darum, die meisten Athleten zu haben, sondern darum, die richtigen zu haben. Dann entsteht auch der richtige Spirit und aus diesem Erfolge“, sagt Atomic Nordic Teammanager Peter Landl. Fakt ist: Die Ergebnislisten des gesamten Winters geben dem Captain recht – auch dieses Wochenende wieder.

Simen Krüger

VERTRAUEN INS MATERIAL ALS BASIS FÜR KONSTANZ
Denn eine unerschütterliche Basis verbindet alle Spitzenathleten im Atomic-Team: Vertrauen ins Material schafft Konstanz! Das sagen Simon Eder (neuerlich drei Top 10-Ergebnisse in Antholz), Simen Hegstad Krueger (Zweiter in Ulricehamn), Evgenij Belov (Staffel-Sieger) und Redster-Kombinierer Franz-Josef Rehrl (wieder zwei Spitzenresultate in Trondheim) übereinstimmend. Und selbst wenn beim einen oder anderen die Form – einige Wochen vor den Weltmeisterschaften durchaus positiv – noch nicht ganz am Maximum ist, so sind die Leistungen dennoch konstant stark. Peter Landl: „Das weist die Spitzenathleten aus: Sie haben ein exzellentes Gefühl für den richtigen Kurvenverlauf von Belastung und Erholung genau mit Blickrichtung auf den Saisonhöhepunkt. Um nur ein Beispiel zu nennen: Simen Hegstad Krueger hat, als er mit seiner Form nicht ganz happy war, das Rennen in Davos ganz bewusst ausgelassen, um sich im Training zu konsolidieren. So ein Athleten-Mindset ist bei jungen Sportlern nicht selbstverständlich – schon gar nicht im ersten Jahr nach ihrem großen Durchbruch mit einem Doppel-Olympiasieg.“ Nachsatz: „Wenn du diese Qualität in einem kompakten Team hast, dann profitiert auch die nächste Generation.“

Franz-Josef Rehrl

JUNIOREN-WM IN LAHTI: DIE JUNGEN REDSTERS KOMMEN
Wie gut sie von den Top-Stars im Atomic Nordic Lineup wirklich lernt und profitiert, bewies die nächste Generation bei der Nordischen Junioren- / U23-WM im finnischen Lahti. Diese Redster-Youngsters wird man sich für die Zukunft merken müssen: Ansgar Evensen (NOR, Silber im 1,6-Kilometer-Sprint), Kirstin Fosnaes (NOR, Staffel-Gold, 8. im Klassik-Sprint), Kristina Kuskova (RUS, Staffel-Silber, 6. über 15 km classic), Anastasia Faleeva (RUS, Staffel-Silber, 6. im Classic Sprint), Andrey Kuznetsov (RUS, Silber in der Staffel, 4. über 10 km Skating, 6. 30 km Classic Junioren), Annian Sossau (Bronze mit der deutschen Staffel), Axel Aflodal (SWE, 5. im Classic Sprint). Auch bittere Erfahrungen bei Großereignissen prägen Athleten positiv: Im U23 Classic Sprint waren die Atomic-Athletinnen Johanna Hagström (SWE) und Tiril Weng (NOR) unterwegs zu einem Doppelsieg: dann stürzte Johanna, Tiril war auf der Zielgerade für den Bruchteil einer Sekunde unkonzentriert und vergab noch Gold (gewann dafür über 10 km Skating U23 in Lahti noch die Bronzemedaille). Ein ehemaliger Juniorenweltmeister (bei den Nordischen Kombinierern) freute sich bei seiner ersten Junioren-WM als reiner Langläufer über Platz 8 im 10-Kilometer-Rennen – der Österreicher Mika Vermeulen. Sein Team-Chef Peter Landl: „In so kurzer Zeit umzusatteln und schon zu den Besten zu gehören, das ist eine großartige Leistung. Mika hat im Langlauf großes Potenzial.“

#weareskiing