REDSTER-KÖNIGSPAAR REGIERT, ATOMIC IST DIE SLALOM-MACHT!

ALPINE JAN 07, 2019

REDSTER-KÖNIGSPAAR REGIERT, ATOMIC IST DIE SLALOM-MACHT!

ALPINE JAN 07, 2019

Alpine

JAN 07, 2019

Neues Jahr, neues Glück – zwei Mal das altbekannte Krönungszeremoniell bei der „Snow-Queen Trophy“: Mikaela Shiffrin krönte sich in Zagreb mit Mega-Vorsprung zum vierten, Marcel Hirscher zum fünften Mal mit der Glaskrone für den Slalomsieg. Das Redster-Königspaar regiert weiter und Atomic bleibt eine Slalom-Macht im Skiweltcup: Mit Ausnahme von Madonna di Campiglio bisher alle Slaloms im WM-Winter gewonnen – und die Superstars sind nicht die einzigen Sieganwärter.

Nach Weltcupsieg Nr. 64 in Zagreb mit soliden 6 Zehntel Vorsprung sprach Marcel Hirscher aus, was für Insider absehbar war: „Die Luft wird jetzt dünner.“ Was der Ski-Superstar meint: Er hat seine Siege schon spielerischer eingefahren, als seinen fünften in Zagreb. Das lag an minimalen eigenen Unsicherheiten in der Körperbalance. Zum anderen liegt es aber an der Performance seiner Team-Buddys bei Atomic, die in seinem Sog immer schneller werden: Manuel Fellner carvte mit zwei starken Läufen (und viel weniger Fehlern als sonst) auf Platz drei und nahm damit erstmals in der Karriere neben Marcel auf einem Slalom-Weltcuppodium Platz. Oslo-Sieger Marco Schwarz (Hirscher: „Blacky zeigt, wo die Entwicklung hingeht!“) kostete nach sicherer Zwischenführung nur ein Einfädler ein neuerliches Glückserlebnis. Der kroatische Redster-Rookie Istok Rodes wurde erneut Siebenter und sein Landsmann und Atomic-Teamkollege Elias Kollega punktete als 20. Auch Marc Digruber fuhr in Lauf 1 ansprechend.

Auf den Punkt gebracht: Im stärksten Slalomteam der Welt pushen die Atomic-Athleten sich permanent gegenseitig.

“Unsere Jungs geben die Pace vor! Man sieht, dass die Linien enger, Speed und Risiko höher werden, jetzt, im Slalom-Jänner mit allen Klassikern und schon in Hinblick auf den WM-Slalom in Are.”

Atomic Global Race Manager Christian Höflehner

ATOMIC BLEIBT DIE SLALOM-MACHT IM WELTCUP
Levi – Saalbach-Hinterglemm – Zagreb: Drei Slaloms gewann Marcel Hirscher, Madonna di Campiglio (dort war er nach einem Einfädler 26.) fehlt ihm für eine 100-Prozent-Siegesquote in diesem Winter. Sein Atomic-Pendant Mikaela Shiffrin hat sie: alle Saisonslaloms (Levi, Killington, Courchevel, Semmering und jetzt eben Zagreb) gewonnen, schon 466 Punkte Vorsprung im Gesamtweltcup (335 sind es bei Marcel). Höflehner: „Mikaela hat in Zagreb wieder mit 1,25 Sekunden Vorsprung wieder in gewohnter Souveränität gewonnen. Im Damen-Slalomteam fehlt uns Katharina Gallhuber, aber mit Chiara Mair (13. in Zagreb), Magdalena Fjällström und Katharina Huber schließen die jungen Redster-Athletinnen auf.“

Sie erhalten ihre nächste Chance beim „Atomic-Heimrennen“ in Flachau. Für die Herren geht´s dann am Wochenende mit den Technik-Klassikern in Adelboden weiter.

#weareskiing