REDSTER-BIATHLET SIMON EDER IN HOCHFORM, LANGLÄUFER TOP

NORDIC DEC 10, 2018

REDSTER-BIATHLET SIMON EDER IN HOCHFORM, LANGLÄUFER TOP

NORDIC DEC 10, 2018

Nordic

DEC 10, 2018

Die Rückkehr von Simon Eder in die Nordic-Unit von Atomic startet als Erfolgsstory. Der Redster-Biathlet schoss im slowenischen Pokljuka die ganze Woche hindurch fehlerfrei – Platz 3 im Einzel, Neunter im Sprint, Vierter in der Verfolgung. Eine geniale Woche bei schwierigsten Bedingungen. Starke Performance auch von den Atomic-Langläufern: Evgenij Belov gleich beim ersten Redster-Auftritt Vierter über 30 Kilometer in der freien Technik und Zweiter mit der russischen Staffel beim Weltcup in Beitostølen (NOR); Simen Hegstad Krueger Siebter im 30er-Rennen und Staffel-Dritter.

Die Nordic-Unit von Atomic performt schon zu Saisonbeginn auf höchstem Niveau. Ganz besonders die Neuen im Redster-Team: Atomic-Comebacker Simon Eder präsentiert sich in Hochform, absolvierte im slowenischen Pokljuka drei Rennen ohne einen einzigen Fehlschuss. Die Bilanz: Dritter im Einzel über 20 Kilometer, Neunter im Sprint, Vierter in der Verfolgung – in allen bisherigen Bewerben Top 10. Und in Slowenien bei schwierigen Bedingungen für das Serviceteam, wie Atomic Nordic Team Manager Peter Landl berichtet: „Am Anfang war es frühlingshaft, dann wurde es jeden Tag kälter, sowas ist immer eine besondere Herausforderung. Umso schöner, dass sein Erfolg auch Simons Entscheidung bestätigt, dass er bei Atomic richtig ist.“ Und das ist sie, wie Simon selbst sagt: „Ich hatte Raketen unter den Füßen, da läuft es sich leichter.“ Die Detailanalyse zeigt auch beim Schweizer Atomic-Biathleten Benjamin Weger eine starke Laufform: Platz 9 in der Verfolgung, er ist besser in den Winter gestartet, als vor einem Jahr.

TOP-DEBUT: EVGENIJ KRATZT IM ERSTEN RENNEN SCHON AM PODIUM
In Beitostølen (Norwegen) verblüffte Atomic-Neuzugang Evgenij Belov mit einem Vierten Platz gleich im allerersten Weltcuprennen auf dem neuen Redster-Setup. Teilzeit-Analysen zeigten ihn phasenweise auf Platz 3, möglicherweise könnten ihn Sichtprobleme (Brillenproblem) gegen Ende des Rennens das erste Podium auf Atomic über 30 Kilometer (freie Technik) gekostet haben. Mit der russischen Staffel wurde er Zweiter.

Simen Hegstad Krüger, Top-Athlet im Atomic-Team, lief im 30er-Rennen von Beitostølen auf Platz 7 und belegte mit der Norwegen-Staffel II den dritten Platz. Er klagt, wenngleich auf hohem Niveau, noch über leichte Formprobleme. Team Manager Peter Landl: „Die wird er in den Griff kriegen und dann werden wir mit Simen in diesem Winter noch sehr viel mehr Freude haben.“

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