MIKAELA, MARCEL: LEVI-SIEG UND REDSTER-ROTES TRIKOT

RACE NOV 14, 2016

MIKAELA, MARCEL: LEVI-SIEG UND REDSTER-ROTES TRIKOT

RACE NOV 14, 2016

Race

NOV 14, 2016

MIKAELA SHIFFRIN UND MARCEL HIRSCHER BLEIBEN BENCHMARKS IM SLALOM.

Souveräne Siege im Nebel von Levi, Redster-Rotes-Trikot für die Weltcup Gesamtführung. Die Top-Stars des Atomic Teams sind in ihrer eigenen Performance-Liga in die Slalom-Saison gestartet.

Die Mittelohrentzündung machte sogar einen Check im Krankenhaus erforderlich. Doch dann, am Renntag, da war Marcel Hirscher wieder einmal nicht zu besiegen. Zum 40. Mal in seiner Karriere stand er ganz oben auf dem Siegespodest. 1.30 Sekunden Vorsprung: Das sind auf einer Piste wie jener in Levi – auf der man kaum irgendwo Zeit gutmachen, sondern sie nur überall mit winzigen Fehlern verlieren kann –Welten. Schon der erste Saisonslalom bildet die Außergewöhnlichkeit des fünffachen Gesamtweltcupsiegers ab: „Er ist am Punkt da, wenn es drauf ankommt. Er blendet im Rennen alle Störeinflüsse aus. Er hat einen einzigartigen Instinkt für die Balance zwischen Risiko und Sicherheit bei allen Verhältnissen“, sagt Christian Höflehner, Atomic Racing Manager, der Marcel schon sehr lange gut kennt.

IM SOG DES SUPERSTARS: DAS STÄRKSTE TEAM DER WELT
Dass Atomic unter dem Lead von Marcel Hirscher über die stärkste Slalom-Mannschaft der Welt verfügt, hat sich in Levi wieder gezeigt: Marco Schwarz (nach Platz 2 zur Halbzeit, DNF im 2. Lauf), Manuel Feller (trotz Trainingsrückstandes von 16 auf 5), Mattias Hargin (über seine Top-Leistung mit Platz 6 freute sich die gesamte Skiszene)!

“Starker Auftritt des Teams, vor allem Mattias ist für seine mentale Stärke nur zu bewundern. Alle stehen super am Ski und wir haben auch gesehen, dass wir mit unserem Redster-Setup 2016 / 2017 einen Schritt voraus sind.”

Christian Höflehner, Global Alpine Race Manager

MIKAELA SHIFFRIN: IM ROTEN TRIKOT ZURÜCK IN DIE HEIMAT
Mit Slalom-Sieg Nr. 20 reist sie jetzt (nach Platz 2 beim Weltcupauftakt in Sölden) im Redster-Roten- Trikot der Gesamtführenden heim in die USA. Dass sie weniger Slalom, stattdessen viel mehr GS und schnelle Kurven trainiert hat, war ihr kaum anzumerken. Die Freude über ihren Sieg in Levi (als Anerkennung bekam sie, wie Marcel Hirscher, ein Rentier, das sie „Ben“ taufte) hingegen schon.
In zwei Wochen geht es in Nordamerika weiter: Mit Speed-Auftakt der Herren in Lake Louise (Kanada) und Technik-Wochenende der Damen in Killington (USA).

#weareskiing