MIKA MAKELLOS, MARCO MAGISCH, MARCEL MÄCHTIG, MANUEL MUTIG!

ALPINE JAN 22, 2019

MIKA MAKELLOS, MARCO MAGISCH, MARCEL MÄCHTIG, MANUEL MUTIG!

ALPINE JAN 22, 2019

Alpine

JAN 22, 2019

Die Redster-Unit ist bei weitem nicht das größte Athleten-Team im Weltcup, aber das mit Abstand erfolgreichste. Dank zweier absoluter Jahrhundert-Phänomene. Und dank eines Star-Lineups, das verletzungsbedingt zwar nicht vollzählig ist, aber dennoch Wochenende für Wochenende beweist, wie enorm viel Potenzial in diesem Atomic-Team steckt. Deshalb: Alle Redster-Helden der Rennen am Lauberhorn und in Cortina d´Ampezzo bitte für ein Gruppenbild auf das Siegespodest! Standig ovations für: Mikaela Shiffrin, Marco Schwarz, Marcel Hirscher, Stephanie Venier und für Manuel Feller plus die Athleten der Future Generation. Wenn

Wenn man im Atomic-Team die Verlässlichkeit in der Performance mit einem Begriff assoziieren müsste, dann wäre das: Exzellenz. Die Rennen in Kronplatz, Wengen und Cortina d´Ampezzo hatten wieder jede Menge davon zu bieten. Die Top-Leistungen der Redster Top-Stars im Zeitraffer – Atomic Global Race Manager Christian Höflehner analysiert die Stärken seiner Top-Athletinnen und -Athleten:

Mikaela Shiffrin

MIKAELA WIEDER MAKELLOS.
Nach ihrem Platz 2 in ihrem Lieblingsslalom in Flachau war ein Hauch von Energieabfall zu bemerken – und bei ihren Siegen in Kronplatz (RTL) und Cortina d´Ampezzo (Super G) wieder die ganze Wucht ihrer Überlegenheit. Jetzt führt Mikaela Shiffrin im Slalom-, RTL-, Super G- und Gesamtweltcup (596 Punkte Vorsprung). Im Super G hat sie alle Rennen gewonnen, in denen sie am Start war. Und insgesamt ist sie in diesem Winter 18 Rennen gefahren und hat 12 gewonnen. Hinzu kommen zwei zweite, ein dritter, zwei vierte, ein fünfter Platz, einmal, in der Abfahrt von Lake Louise, wurde sie Neunte – Christian Höflehner: „In ihrem Fall sieht man, wie Jahrhundert-Ausnahmetalent und perfekte Rahmenbedingungen ein großes Ganzes ergeben, die Statistik spricht für sich.“ Mikaela sagt: „So eine Saison ist nur möglich, wenn man 100prozentig auf sein Material vertrauen kann.“

Marco Schwarz

MARCO WIEDER MAGISCH.
Lange hatte es an der Fassade des Skiweltcups so ausgesehen, als käme nach dem ultimativen Redster-Skisuperstar Marcel Hirscher einmal ganz lange nichts. Dabei: Im Schlagschatten des Überhelden konnte sich die next Heroes Edition entwickelt. Athleten wie Marco Schwarz. Am Neujahrstag gewann er einen City-Event in Oslo. In Zagreb und Flachau blieben leider zwei Mal die Halbzeitführungen im Slalom auf der Strecke. In Adelboden fuhr er mit extrem hoher Startnummer im RTL auf Platz 7. Seit Freitag darf er sich, dank solidem Slalom und einer Mega-Abfahrtsleistung, als Kombi-Winner auch Lauberhorn-Sieger nennen. Sein skifahrerisches Potenzial ist enorm. „Wenn es also einen Hirscher-Nachfolger auf ähnlicher Flughöhe geben kann, dann ihn, nachdem er sich immer besser stabilisiert“, sagt Höflehner.

Manuel Feller

MANU WIEDER MUTIG.
Auch Manuel Feller hat das Zeug zum Sieger. Im Wengen-Slalom trennten ihn vom ersten vollen Erfolg gerade noch acht Hundertstel. „Wir sehen eindeutig, dass er sicherer wird“, sagt Christian Höflehner. Er hat den wilden Tiroler für die beiden großen Heim-Derbys in Kitzbühel und Schladming am Radar.

Marcel Hirscher

MARCEL WIEDER MÄCHTIG.
Nach dem Training auf der Reiteralm war Marcel Hirscher, Atomic-Ikone mit 29 Jahren, euphorisiert wie schon lange nicht – nach dem ersten Lauf im Wengen-Slalom das Gegenteil. „Wer nichts wagt, gewinnt auch nichts“, sagte Marcel, warf einmal mehr das komplette Setup über den Haufen (Ski und Innenschuh) und kämpfte sich nach hohem Zeitrückstand aus dem ersten Lauf bis auf ein Zehntel an seine nächste Heldentat heran. Platz 3 in Wengen und überlegener Führender im Gesamt-, Slalom-, RTL-Weltcup. Er steht unmittelbar vor einem neuen Durchbruch, was sein Setup angeht.

IM ATOMIC TEAM SIND VIELE AUF SIEG GEBÜRSTET
„Nach Kitzbühel kommen wir mit sechs Slalom-Läufern unter den Top 30“, freut sich Atomic Global Race Manager Christian Höflehner. Im Speed-Bereich? „Sieht es für mich so aus, als wäre nur mehr eine Frage der Zeit, bis Mauro Caviezel (zuletzt 4. in der Wengen-Kombi, 7. in der Abfahrt) sich die Big Points holt.“ Bei den Damen sei Stephanie Venier (Dritte in der ersten Cortina-Abfahrt) back on Podium und Speed-Queen Sofia Goggia stünde vor ihrem Comeback. ´ Auf die Herren wartet das Highlight Kitzbühel und auf die Damen Speed-Speedrennen in Garmisch für die Vergabe der letzten WM-Tickets.

#weareskiing