GREAT JOB, NORDIC TEAM – STARKE SAISON, JETZT TESTEN UND CASTEN

NORDIC MAR 26, 2019

GREAT JOB, NORDIC TEAM – STARKE SAISON, JETZT TESTEN UND CASTEN

NORDIC MAR 26, 2019

Nordic

MAR 26, 2019

Das letzte Rennwochenende des WM-Winters ist gelaufen und das ist der Startschuss für die neue Saison! Jetzt beginnt für das erfolgreichste Atomic Nordic Team seit Jahren das große Testen und Casten: Redster-Scouts und Equipment-Spezialisten sind bereits unterwegs nach Norwegen und Russland. Ihre Mission: strengstens geheime Tests mit neuen Modellserien und mit neuen Namen. Scouting und Recruiting sind große Qualitäten in der Nordic Unit von Atomic – das hat die starke Saison 2018 / 2019 bewiesen, in der vor allem die Neuzugänge großartig performt haben. Beispiele gefällig?

Der deutsche Redster-Kombinierer Fabian Rießle gewann Gold und Silber bei der WM, Kollege Lukas Geiderer lief erstmals aufs Podium (der dreifache Bronze-Gewinner Franz-Josef Rehrl ist schon länger Teil des Atomic-Teams). Bei den Langläufern feierte Evgenij Belov im Redster-Debutjahr gleich seinen ersten Sieg im Weltcup. Und Simen Hegstad Krueger beendete die Saison 1 nach seinem ganz großen Durchbruch als Doppel-Olympiasieger und Silbermedaillengewinner von Pyeongchang mit Platz 4 im Gesamtweltcup. Eine tolle Leistung angesichts des Hypes, der in Norwegen um Langlaufstars herrscht. Und last but not least kann auch Simon Eder mit seiner Performance im Winter seiner Rückkehr zu Atomic hoch zufrieden sein – Platz 8 im Gesamtweltcup.

VIELE MAGIC MOMENTS UND ERFOLGREICHE ATOMIC-DEBUTS
Es war ein langer Winter mit vielen Highlights für das Atomic Nordic Team – die beste Saison seit langem für die Redster-Athleten. Vor allem die „Nordic Four“ mit Fabian Rießle, Franz-Josef Rehrl, Manuel Faißt und Lukas Geiderer sorgten während der gesamten Saison und bei der Nordischen Ski-WM in Seefeld – Gold, Silber durch Rießle, drei Mal Bronze durch Rehrl – für Magic Moments in Serie.

Für Rießle und Geiderer hatte das Abenteuer Atomic übrigens erst im Vorjahr gestartet. Denn sie gehören zu den erfolgreichen Neueinsteigern: Athleten, die die Individualität und Professionalität im Redster Team schätzen und die umgekehrt auch in die präzise Recruiting-Matrix von Nordic Team Manager Peter Landl gepasst haben. Das Casting der richtigen Teamplayer – eine Qualität bei Atomic, die auch im nordischen Bereich wertvoll ist. Landl: „Die optimale Balance von Frauen und Männern nach Nationalität, Mentalität, nach Stärken und Disziplinen zu finden, ist bei einem kleinen Team wie unserem entscheidend. Und wie die Performance-Charts unserer Quereinsteiger zeigen, haben wir die richtigen Entscheidungen getroffen und die Athleten auch.“ Siehe auch Evgenij Belov, heuer Debutsieger auf Atomic. Und siehe auch Simon Eder, der nach 10 Jahren ein erfolgreiches Comeback auf der Marke seines Herzens feierte.

UND JETZT BEGINNT ERST DAS GROSSE TESTEN UND CASTEN
Diese Erfolgsgeschichten in Redster-Rot sind die beste Werbung in der Szene. Deshalb sind jetzt bereits Atomic-Spezialisten mit neuen Redster-Modellserien (Ski und Schuhe) unterwegs zu geheimen Tests in Norwegen und in Russland. Denn – auch ganz große Namen wissen um die außergewöhnliche Performance des Atomic-Materials und gut möglich, dass es prominente Neuzugänge geben wird. Namen? Peter Landl: „Nicht in dieser heiklen Phase, wir halten uns an strengste Diskretion und unsere Stillschweigevereinbarungen.“

ATOMIC-MANAGER PETER LANDL: „SIMEN HAT SICH HEUER SUPER PRÄSENTIERT“
Welche Top-Leistungen seiner Athleten Peter Landl im WM-Winter beeindruckt haben, das ist eine lange Liste. Eine allerdings greift der Atomic-Teammanager heraus: die von Simen Hegstad Krueger. Am Ende Platz 4 im Gesamtweltcup im Winter Nr. 1 nach dem ganz großen Durchbruch als Doppel-Olympiasieger 2018. Landl: „Wer weiß, welcher Hype um Langlaufstars in Norwegen herrscht, was so ein kometenhafter Aufstieg für einen so jungen Athleten bedeuten kann, weiß auch: Die Saisonleistung von Simen ist Gold wert, auch wenn gerade bei der Nordischen WM vieles für ihn nicht nach Wunsch gelaufen ist. Allein die Bestätigung, dass er zu den besten Langläufern der Welt gehört, ist wichtig. In diesem Bewusstsein kann er sich jetzt erholen und dann gelassen in die nächste Saison gehen.“