FILIP ZUBCIC: MAN OF SANTA CATERINA – REDSTER-UNIT MIT STARKEM AUFTRITT

ALPINE DEC 06, 2020

FILIP ZUBCIC: MAN OF SANTA CATERINA – REDSTER-UNIT MIT STARKEM AUFTRITT

ALPINE DEC 06, 2020

Alpine

DEC 06, 2020

Es sind erst drei Riesentorläufe in der noch jungen Saison gefahren – dennoch kristallisiert sich eine eindeutige Tendenz heraus: Rennsiege führen über die Atomic-Athleten! Nach dem Auftakterfolg von Lucas Braathen in Sölden war Teamkollege Filip Zubcic Man of Santa Caterina. Sieger im ersten, Dritter im zweiten RTL (mit Laufbestzeit in Durchgang 2). Auch andere Redster-Racer haben in Santa Caterina gezeigt, dass ihr Formaufbau in die richtige Richtung geht.

Ein, zwei Fehler weniger in Lauf 1 am zweiten Renntag, und der Kroate Filip Zubcic wäre wohl mit dem Punktemaximum von 200 wieder aus Santa Caterina abgereist. Dem Sieg im ersten Riesentorlauf folgte schließlich ein dritter Platz, wobei Filip mit Laufbestzeit im zweiten Durchgang der Konkurrenz neuerlich den schnellsten Schwung vorzeigte. Christian Höflehner, Global Race Manager bei Atomic: „160 Punkte und zweiter Karrieresieg: Filip hat in Santa Caterina abgerufen, was er draufhat. Ohne seine Schnitzer wäre er auch im zweiten Rennen kaum zu schlagen gewesen.“ Drei Saisonrennen, zwei Atomic-Sieger, ein dritter Platz: Höflehner ist dementsprechend happy mit der Team-Performance seiner Athleten.

CORONA, DAS TIMING UND DIE FARBE ROT
Zurück aus ihrer Corona-Quarantäne haben Gesamtweltcupsieger Aleksander Aamodt Kilde (9. / 15.) und Marco Schwarz (14. / 22.) in Santa Caterina schon wieder solide Leistungen gebracht. Höflehner: „Sie hatten zwar beide körperlich kaum Beschwerden bedingt durch die Corona-Infektion, aber natürlich haben sie im Training Zeit verloren und man hat gesehen, dass das Timing teilweise schon wieder topp ist und teilweise noch nicht passt.“ Auch Sölden-Debutsieger Lucas Braathen hat in Santa Caterina eine wichtige Lernerfahrung gemacht: „Auch im roten Trikot ist es für ihn wichtig, unbekümmert zu fahren, wichtiges Learning.“ Unbekümmert fahren: Das ist Erik Read (zwei Mal Zehnter und eine Laufbestzeit) passagenweise genial gelungen – und auch Manuel Feller zeigte schon wieder schnelle Schwünge.

Wie geht es weiter? Für die Herren steht ein Speed-Wochenende in Val d´Isère auf dem Plan und die Damen fahren zwei Riesenslaloms in Courchevel.

#weareskiing