EIN REDSTER-TEAM, 7 SIEGERLÄCHELN – UND ALEKSANDER SIEHT WIEDER ROT!

ALPINE JAN 04, 2021

EIN REDSTER-TEAM, 7 SIEGERLÄCHELN – UND ALEKSANDER SIEHT WIEDER ROT!

ALPINE JAN 04, 2021

Alpine

JAN 04, 2021

Die höchste Kunst im Skirennsport? Gutes Teambuilding. Im Redster-Team – bei weitem nicht das größte im Weltcup – stimmt das Lineup. Angefangen vom frühen Talente-Scouting bis hin zu den Top-Stars der Weltspitze, Qualität zieht sich durch. 23 Rennen sind vor Jahreswechsel (Herren 13, Damen 10) gefahren, 19 Mal strahlten Atomic-Athleten vom Podium, ganze acht Mal von ganz oben – mit sieben verschiedenen Siegerlächeln: Mikaela Shiffrin, Sofia Goggia, Ester Ledecka, Lucas Braathen, Filip Zubcic, Mauro Caviezel und Aleksander Aamodt Kilde. Letztere führen im Super-G und in der Abfahrt die Weltcupwertungen an – Aleksander sieht inzwischen auch als Gesamtweltcupführender wieder rot, wenn er seine Startnummer überstreift.

“Wir haben nicht das größte Race-Team, aber ein homogenes, starkes und junges, in dem viele ihren Performance-Peak noch nicht erreicht haben.”

Atomic Global Race Manager Christian Höflehner

Selbst das so extrem erfolgreiche Teambuilding bei Atomic sei Teamwork, von den Talent-Scouts im Nachwuchs bis zur „Premier League“ im Weltcup. Eine Formel für den sprichwörtlichen Redster-Spirit gebe es nicht, diese Begeisterung für den Rennsport habe aber die DNA der erfolgreichsten Skimarke der Welt seit jeher geprägt und ziehe sich durch das gesamte Unternehmen und alle Sparten.

Zwischenbilanz. 8 Siege, insgesamt 19 Podestplätze in den bisherigen 23 Rennen der Corona-Saison – mit der 2020er-Performance der Atomic-Athletinnen und -Athleten ist Höflehner „hoch zufrieden. Wir haben in jeder Disziplin Leute am Start, die Rennen gewinnen können, sieben Siegerinnen und Sieger in acht gewonnenen Rennen, das rückt auch etwas gerade.“ Was? „Mehr als ein Drittel Siegesquote ... das hatten wir der Ära der Überdominanz von Mikaela Shiffrin und Marcel Hirscher auch. Es hieß: „Na ja, die zwei Ausnahmeerscheinungen …“ Unsere Teamqualität tritt jetzt deutlicher zutage. Aleksander Aamodt Kilde und Mauro Caviezel bestätigen gerade ihre Erfolge der vergangenen Saison – das freut mich besonders, weil sie für Speed-Athleten gerade mal am Anfang des besten Alters sind. Und so ist es mit anderen auch: Sofia Goggia, Ester Ledecka und natürlich Mikaela Shiffrin nach der schwierigsten Phase ihres Lebens – schon so viel erreicht, aber auch noch so vieles möglich.“

Seit Bormio sieht Aleksander Aamodt Kilde wieder rot, wenn er auf seine Startnummer blickt, denn er startet als Gesamtweltcupführender (und Leader im Abfahrtsweltcup) in das neue Jahr, während sein Teamkollege Mauro Caviezel die Super G-Wertung anführt. „Die Zahlenspiele für den Gesamtweltcup bringen, noch dazu zu so einem frühen Zeitpunkt, wenig“, sagt Höflehner, „aber die höchste Stufe hat Aleksander, außer am Gröden-Wochenende, bisher noch gar nicht gezündet.“

#weareskiing