• Atomic Kilian Jornet
  • Atomic Kilian Jornet
  • ATOMIC - We are skiing.
  • ATOMIC - We are skiing.
Touring 14.04.2014

KILIAN JORNET BEENDET MIT DEM ZWEITEN RANG IN DER WELTCUP GESAMTWERTUNG DIE SAISON

DER ATOMIC ATHLET KILIAN JORNET BEENDETE AN DIESEM WOCHENENDE DIE ISMF SKIMOUNTAINEERING  WORLDCUP  SAISON  2014  IN  TROMSØ  (NOR)  ALS ZWEITER IN DER GESAMTWERTUNG.

Das Finale des ISMF Skimountaineering Worldcup 2014 führte die Weltspitze der Skibergsteiger in die noch tiefwinterliche norwegische Küstenstadt Tromsø, nördlich des Polarkreises gelegen. Ein Individual Race sowie ein Sprint Race standen für die international besten Athleten als Abschluss am  Programm, bevor sie sich in die Sommerpause verabschiedeten. Unter den Teilnehmern kämpfte der ATOMIC Athlet Kilian Jornet um die wertvollen letzten Cuppunkte. 

Ein Podestplatz ließ sich für Jornet in Tromsø diesmal zwar nicht realisieren, mit einem vierten Rang im Individual Race stellte der spanische Ausnahmeathlet aber trotzdem eindrucksvoll seine Wettkampfstärke unter Beweis. Das Individual Race in Tromsø gestaltete sich als ein sehr spektakuläres und interessantes Rennen. Aufgrund des wechselhaften Wetters wurde die Strecke kurzfristig noch verändert, ein Rundparcours bestehend aus sechs Anstiegen, zwei Tragepassagen und sechs Abfahrten, war zu bewältigen. Das Rennen war geprägt von ständigen Positionskämpfen auf  der  sehr schnellen und selektiven Strecke. Den Sieg konnte letztlich William Bon Mardion für sich entscheiden, Kilian Jornet beendete den Bewerb an vierter Stelle. Nach insgesamt fünf gewerteten Rennen holte sich der Franzose Bon Mardion mit nur 5 Punkten Vorsprung auf Jornet damit den Sieg in der Individual Race Weltcup Gesamtwertung.  

Die kontinuierlich starke Leistung von Kilian Jornet während der ganzen Weltcup Saison führt schlussendlich aber für ihn auch noch zu einem hervorragenden zweiten Rang in der Overall Weltcup Gesamtwertung, in der alle Individual-, Vertical- und Sprintrennen zusammengefasst werden. Jornet musste sich lediglich um 11 Punkte dem Italiener Damiano Lenzi geschlagen geben. „Ich bin sehr zufrieden mit dieser Weltcupsaison, die mit zwei zweiten Plätzen in den Gesamtwertungen meine bislang beste war“, so Kilian Jornet nach dem finalen Rennwochende. (photo credits: Stephan Mantler)