18.12.2011

ATOMIC YOUNG GUNS IN GRÖDEN TOP

Frisches Blut. Die neue Generation des Atomic-D2-Race lässt die jungen Wilden beim Super-G auf der Saslong in Gröden abheben. Max Franz (22) und Andreas Romar (22) holen mit Rang 5 und 7 die besten Weltcup-Platzierungen ihrer Karriere. Joachim Puchner (24) und Comebacker Mario Scheiber (28) komplettieren als achter und neunter die solide Atomic-Performance. Die Abfahrt wurde wegen zu starken Windes abgebrochen.

„Mit diesen jungen Wilden werden wir noch viel Spaß haben“, freute sich ATOMIC Racing Director Rudi Huber mit den ATOMIC Young Guns. Dabei hatte die legendäre Saslong den Finnen Andreas Romar tags zuvor im zweiten Abfahrtstraining hart abgeworfen. „Mein Vater wollte den Heimflug buchen. Ich habe gesagt, ich bleibe“, grinst der 1,92-m-Mann Romar. Von Stürzen ließ sich auch sein um drei Tage älterer ATOMIC-Kollege Max Franz nicht beeindrucken: „2007 Oberschenkelbruch, 2009 in Beaver Creek Kreuzbandriss – jetzt ist Ruhe damit und ich arbeite mich Schritt für Schritt nach vorne.“ Stimmt, ein Blick auf die Resultatlisten zeigt: Max Franz fuhr in allen fünf Saisonrennen in die Punkteränge und arbeitete sich stetig nach vorne.

GELUNGENES COMEBACK VON MARIO SCHEIBER

Joachim Puchner war trotz Platz 8 nicht restlos zufrieden: „Das Material war genial, Tom Bürgler macht ja auch die Ski vom Max. Ich habe einige Passagen nicht so erwischt, wie es sein sollte. Morgen in der Abfahrt mach ich es besser!“ Konnte er nicht, weil tags darauf das Rennen wegen zu starken Windes vor seinem Start abgebrochen wurde. Zufrieden mit der Weltcup-Woche in Gröden war ATOMIC-Comebacker Mario Scheiber. Platz 9 in seinem 100. Weltcuprennen war seine 36. Top-10-Platzierung. Welcome back, Mario!

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