12.12.2011

WEGERS WEG ZUR WELTKLASSE

Jung, schnell, zielsicher. Benjamin Weger, 22, Schweizer. Beruf: Biathlet, der auf Atomic Featherlight, einem der leichtesten Ski, den es im Nordischen Weltcup je gab, vertraut. Spätestens seit dem Wochenende in Hochfilzen ist er mitten in der Weltelite angelangt. Dritter im Sprint, dritter in der Verfolgung, weil Platz 7 aus Östersund dazukommt, macht das insgesamt rang 5 im Biathlon-Weltcup.

Wegers Weg zur Weltklasse – das Ergebnis von Begeisterung, Performance und Innovation. Kein Zufall, dass Benjamin Weger ATOMIC-Athlet ist. Als Junior lief der Oberwalliser zu EM-Bronze und WM-Silber. 2010 fiel seine Entscheidung – Studium auf Eis legen, volle Konzentration auf Biathlon. Der Erfolg, eine Folge seiner Hingabe: bislang drei Weltcup-Podestplätze, zwei hier in Hochfilzen. „So etwas schafft man nicht alle Tage“, freute sich Weger und versprach: „Ich arbeite weiter, weil es nichts Schöneres gibt, als mich an und über meine Grenzen bringen zu können. ATOMIC hilft mir mit der genialen Featherlight-Konstruktion dabei.“

DAS GEHEIMNIS DER FEAHTERLIGHT-KONSTRUKTION

Die ATOMIC-Athleten Dominik Landertinger, Christoph Sumann und Benjamin Weger sammelten in Östersund und Hochfilzen insgesamt 6 Top-7-Platzierungen. ATOMIC Nordic Director Roman Toferer ist zufrieden: „Jeder Testkilometer für die neue Featherlight-Generation hat sich ausgezahlt. Das Geheimnis der Konstruktion sind tausende kleine Waben aus Nomex, einem ultraleichten und gleichzeitig extrem belastbaren Kunststoff.“ Fortsetzung der Featherlight-Story folgt diese Woche beim Weltcup Teil 2 Hochfilzen.

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