06.08.2011

DIAMANTEN FÜR DIE NORDIC UNIT

Letzter Schliff. 2000 Paar Langlauf-Rennski, 2000 Renn-Bindungen, 500 Paar Racing Schuhe – neben der üblichen Sommer-Produktion läuft in den Atomic-Werken auch die Arbeit für die Nordic Unit auf Hochtouren. Der Belag der Featherlight-Konstruktion bekommt eines von 15 Struktur-Bildern mit dem Rohdiamanten einer Spezialmaschine verpasst. Der diamantene Feinschliff für eine Saison mit Biathlon-WM, Tour-de-ski und dem legendären Wasalauf als Höhepunkte für die nordische Atomic-Crew.

„Athleten mit dem ATOMIC-Komplett-Paket Ski, Bindung, Schuhe sind klar im Vorteil“, sagt ATOMIC Racing Manager Nordic, Roman Toferer. „Der Vorteil der Featherlight-Konstruktion unserer Worldcup Classic und Worldcup Skate Soft Track und Hard Track Skier kommt erst in Zusammenhang mit den ATOMIC Bindungen und den ATOMIC Schuhen voll zum Tragen.“ Toferer, Racing Manager und ATOMIC-Nordic-Brain in Personalunion, ist überzeugt: „Unsere Athleten wissen, dass für die Performance in der Loipe zu 70 Prozent die Konstruktion des Skis, zu 20 Prozent der Belag und dessen Struktur und zu 10 Prozent das Wachs und die Präparation ausschlaggebend sind.“ Den finalen Rennschliff bekommen die Featherlights seit kurzem auf der Wintersteiger Race NC, einer computergesteuerten Hochtechnologie-Anlage Made in Austria, die mit Rohdiamanten die Schleifbilder auf den Belag bringt. „Jedes unserer rund 15 Schleifbilder funktioniert bei bestimmten Loipenbedingungen. Da entscheiden buchstäblich Mikromillimeter über Sieg und Niederlage“, erklärt Toferer.

ZUGÄNGE IN DER NORDIC UNIT


Kein Wunder, dass bei diesem hohen Einsatz der ATOMIC-Service- und Entwicklungs-Crew die vergleichsweise kleine, aber feine ATOMIC Nordic Unit am Wachsen ist. Ex-Biathlon-Weltmeister Dominik Landertinger profitiert ab sofort vom ATOMIC-Know-How mit dem Gesamtpaket WC Featherlight Skate Soft Track, Worldcup Skate Hard Track, Worldcup Skate Schuhe und Pilot Race Skate Bindung. Bei den Weltcup-Langläufern kamen die norwegischen Junioren-WM-Gold- und Silbermedaillengewinner Sondre Fossli und Kari Oeyre Slind dazu.

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