24.10.2011

BACK ON TRACK

Die Sölden-story. Aller Anfang ist leicht: drei ATOMIC-Stars in den Top-6 – die neue Generation des ATOMIC-D2-Race hievte beim Weltcup-Auftakt in Sölden Philipp Schörghofer auf das Podium (3.). Die Comebacker Carlo Janka (4.) Und Marcel Hirscher (6.) zeigten Passion und Performance beim Wiedereinstieg.

„Platz 3 zeigt, wie gut der Schörgi mit dem Material-Setup schon aufgestellt ist“, sagt Schörghofer-Servicemann Christoph Silbergasser. Und Philipp Schörghofer selbst sieht die Weiterentwicklung der D2-Serie im Riesentorlauf als Riesenschritt: „Die Performance des D2 ist gewaltig, besonders bei solchen Bedingungen.“

"ICEMAN" JANKA LOBT GENIALEN ENTWICKLUNGSSCHRITT

Das Erfolgskonzept des D2-RACE im Kern? “Der Doubledeck integriert die besten Eigenschaften der Sandwich- und Cap-Bauweise“, sagt ATOMIC Race Director Rudi Huber. Ein wichtiger, aber nicht der einzige Grund für ATOMIC-Superstar Carlo Janka bekennender D2-Fan seit Anbeginn zu sein: „Unglaublich, wie das Material von Entwicklungsstufe zu Entwicklungsstufe noch schneller wird“, sagt Janka, im ersten Rennen nach der Saison mit Herz-OP gleich wieder auf Platz 4. Übrigens nicht das einzige sensationell gelungene Comeback an diesem Auftakt-Wochenende!

SUPER-COMEBACKS VON HIRSCHER, RAICH UND ZETTEL

„Ich bin so erleichtert und hab so viel Spaß am Skifahren gehabt, da red ich nicht über einen Fehler im ersten Lauf – Platz 6 ist besser, als ich mir fürs erste Rennen erwartet habe“, freut sich Marcel Hirscher, der im zweiten Lauf ein spezielles Paar Skischuhe verwendete. Hirscher kann mit dem Wiedereinstieg ebenso zufrieden sein, wie Benni Raich (Platz 19) nach seiner schweren Knieverletzung: „Tolle Generalprobe, ich brauche noch Zeit, aber das war heute extrem wichtig.“ Auch Kathrin Zettel bot in Sölden wieder eine vielversprechende Performance: "Für mich war Platz 7 nach meinen gesundheitlichen Problemen fast wie ein Sieg. Ich werde mit jedem Lauf stärker."