14.05.2013

KILIAN JORNET BEENDET MIT EINEM ZWEITEN RANG IN DER TROFEO MEZZALAMA EINE ERFOLGREICHE SAISON

Der Atomic Athlet Kilian Jornet konnte mit einem zweiten Rang in der Trofeo Mezzalama (ITA) erfolgreich seine Wintersaison im Skibergsteigen beenden.

Die Trofeo Mezzalama, ausgetragen am 4.5.2013, zählt zu den großen Klassikern im Skibergsteigen. Die technisch schwierige Strecke mit rund 45 Kilometern und mehreren Abschnitten auf über 4.000 m Höhe macht das alle zwei Jahre stattfindende Rennen zu einem der härtesten Bewerbe dieser Wettkampf-Sportart. Dementsprechend hoch war die Dichte der Spitzenathleten, die im Rennen um den Sieg kämpften. Gemeinsam mit seinen zwei Teamkollegen, den beiden Franzosen William Bon Mardion und Matheo Jacquemoud, konnte sich Kilian Jornet den zweiten Rang sichern. Das Dreier-Team erreichte mit nur einer Minute Rückstand auf die italienischen Sieger und einer Gesamtzeit von 4h 17min 37sec das Ziel im Valle d’Aosta.

„Ich fühlte mich absolut nicht gut vor und auch während des Rennens, aber dank meiner Teamkollegen William und Matheo konnten wir den Bewerb mit dem guten zweiten Rang beenden. Ich durfte dieses Jahr eine wirklich erfolgreiche und interessante Saison erleben. Mit den Resultaten im Weltcup und in der Weltmeisterschaft bin ich sehr zufrieden, nebenbei habe ich zusätzlich noch großartige Erfahrungen in Nepal sammeln können“, so Kilian Jornet rückblickend auf die vergangene Wintersaison.

Mit einer Gold- und einer Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft im Februar in Pelvoux (FRA), zwei Siegen und einem dritten Rang im Weltcup kann der Atomic Athlet Kilian Jornet wahrlich zufrieden auf die Saison zurückblicken. Nach seinem mehrwöchigen Aufenthalt in Nepal hat der spanische Ausnahmeathlet auch den österreichischen Bergen einen Besuch abgestattet und an der Premiere des ATOMIC Waymaker teilgenommen. Dreier-Teams mussten an zwei Wettkampftagen ihre athletische, skifahrerische und alpinistische Vielseitigkeit zeigen und wurden von einer Jury bewertet. Kilian Jornet dazu: „Ein völlig neues Wettkampfformat, das zu den Wurzeln des Sports zurück führt. Denn bei Skitouren geht es nicht um das Ziel, sondern um den Weg dorthin.“