11.03.2012

ANDREAS HÅTVEIT TRIUMPHIERT BEI AUSTRIAN FREESKI OPEN

Ein Atomic-Athlet ist der König von Kaprun: der norwegische Freeskiing-Superstar Andreas Håtveit verteidigte seinen Titel beim Austrian Freeskiing Open by Atomic mit Erfolg.

Er kam als Titelverteidiger zu Europas wichtigstem Slopestyle-Contest – und verließ ihn wie schon im Vorjahr als großer Triumphator: Der 25-jährige Norweger Andreas Håtveit setzte sich bei den 10. Austrian Freeski Open by ATOMIC am Kitzsteinhorn bei perfekten Verhältnissen mit einer herausragenden Leistung durch, auf den Plätzen zwei und drei folgten Gus Kenworthy (USA) und Øystein Bråten (NOR). 200 Fahrer aus 16 Nationen waren am Start.

UNGLAUBLICHER FINAL-RUN

Håtveit zeigte sich von dem ungewöhnlich langen Parcours im Kitzsteinhorn Snowpark begeistert („toller Flow, die beiden 20-Meter-Kicker waren sensationell“) und begeisterte seinerseits mit einem unglaublichen Final-Run: switch 360 nose-to-tail tap, switch on front switch up to 270 out on the flat down gap, rodeo 900 safety on the hip, switch 270 on 630 off the barrel, rightside double cork 1260 mute grab und zum Abschluss ein switch double 1260 safety. Extrem schwierige Tricks, perfekt ausgeführt – mit einem Score von 94.25 war Andreas Håtveit nicht von der Spitze zu verdrängen.

JUBEL BEIM JUBILÄUM

„Dieser Sieg, noch dazu beim Jubiläum dieses Top-Events, bedeutet mir besonders viel“, jubelte Håtveit, „in diesem Feld wäre ich mit einem Platz unter den ersten drei schon zufrieden gewesen!“ Veranstalter Martin „McFly“ Winkler schwärmte von „Fahrerleistungen auf absolut oberstem Niveau“ und war „superhappy“ über das gesamte Event: „Die 10. Austrian Freeski Open by ATOMIC waren die beste Ausgabe seit ihrem Bestehen!“ Das Erfolgs-Wochenende für ATOMIC rundete der erst 15-jährige Luca Tribondeau ab, der Bronze bei den Austrian Championships gewann – der junge Kärntner wird in Zukunft noch viele Podiums von oben sehen.


ERFOLG TROTZ STRESS

Andreas Håtveit krönte mit dem Sieg am Kitzsteinhorn seine wohl stressigste Saison: Er baut in seinem norwegischen Heimatort Sudndalen ein Haus, im April wird er erstmals Vater. Stress gibt es auch in den kommenden Tagen: Håtveits nächstes großes Ziel, die European X Games in Tignes (FRA), starten bereits am Mittwoch dieser Woche.

Klick hier, um mehr über Andreas Håtveit zu erfahren.

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